Archive for May, 2009

7. Tag im Studio

Wednesday, May 27th, 2009

Der Studiotag begann damit, dass wir uns alle Lieder vergegenwärtigten und schriftlich festhielten, was wir bereits aufgenommen haben und was noch hinzugefügt werden muss. Da fanden sich dann so wunderbare Titelneukreationen wie “Ein Grobi bittet zum T.” und “Meistens ca. jetzt”. Ich weiß nicht, ob das Amüsant klingt, man wird ja schon ein bisschen betriebsmeschugge im Kopf, wenn man immer so da sitzt. Mich hat´s jedenfalls königlich belustigt. Akkordeon, Schlagzeug, Geige, Klarinette, E-Gitarre, Kontrabass, Fagott, E-Bass fanden sich dann auf der Liste der weiteren Instrumente, die auf meiner Platte zu hören sein werden - ich bin schon richtig heiß auf die Hörerlebnisse, wenn das alles fix und im Kasten ist.
Heute durfte ich schon erleben, wie viel “Vom Tellerwäscher” und “Was Schönes, das mir gar nicht so gefällt” gewinnen, wenn da ein sattes, schönes Schlagzeug dran teilnimmt. Florian zeigte mir, welche Knöpfe ich zu drücken habe und ich machte das dann auch relativ zuverlässig.
Zudem nahmen wir noch eine neue Gitarre und einen vorläufigen Gesang zur Hitsingle “Der gemütlichste Sessel der Stadt” auf. Florian meint, dass wir mit diesem Lied ins Fernsehen kommen. Ob wir da zu zweit reinpassen?

6. Tag im Studio

Tuesday, May 26th, 2009

Krass, wie spät es jeden Tag immer wird. Aber meistens kriegt man davon ja nichts mit, weil man schon schläft. Bei mir ist das heute nicht so. Hatte noch ein langes, fröhliches Gespräch mit meinem Herrn Vater.
Genug des Privaten, kommen wir nun zum Beruflichen: Der sechste Studiotag war entgegen meiner düsteren Erwartungen extrem gut. Wir waren richtig gehend übermütig, was der “Faust aufs Ohr-Remix” von “Was dir fehlt” deutlich belegt, den ich vorhin mal bei www.myspace.com/philippsuess hochgeladen habe. Um die flackernde Irritation in den Augen das geneigten Lesers/Hörers zu minimieren: nein, dieses Lied wird keinen Platz auf meiner Platte finden. Es ist schrecklich! Aber gut…
Nun fragt man sich wahrscheinlich schon die ganze Zeit, wo denn dieser Überschwang seinen Ursprung hat. Das will ich gerne erzählen: Als ich heute morgen etwas unsicher aufwachte, stellte ich fest, dass das abendliche Lutschen von Halsschmerzbekämpfungsmitteln absolut erfolgreich war. Und auch sonst war mir relativ wohl. So fuhr ich guten Mutes ins Zeitstrahlstudio zu Anrath und wir nahmen mal eben “Ein Grobmotoriker bittet zum Tanz” und “Meistens ungefähr jetzt” komplett und die Gesangsspuren zu “Was dir fehlt” und “Für die Fliegen” auf. Das ging so schnell, wir wussten nicht wie uns geschieht. Jetzt fehlt nur noch zu “Was Schönes, das mir gar nicht so gefällt” der Gesang (den nehmen wir ganz zum Schluss auf), ansonsten sind die so genannten Basistracks (Gitarre und Gesang) eingespielt.
Damit war gestern aber so was von überhaupt nicht zu rechnen. Jetzt können wir morgen schon damit beginnen, das Schlagzeug aufzunehmen. Bedienen wird es mein geneigter Produzent, der liebe Florian. Und ich kann die Beine baumeln lassen und mich freuen, über alles, was von nun ab meine Lieder in neuem Glanz erstrahlen lassen wird. Geil!

5. Tag im Studio

Monday, May 25th, 2009

Heute Nacht hat mich ein alter, ungern gesehener Bekannter aufgesucht und mir nicht nur den Schlaf geraubt, sondern auch Stimme und gute Laune. Man nennt ihn den Heuschnupfenman und er ist hässlich und nervtötend. Vor allem, wenn man nach einer Begegnung mit ihm im Studio Lieder singen muss/will. Alles Scheiße!
Ich hab mir natürlich prompt heute morgen Heuschnupfenmedikamente gekauft, ich bin doch nicht blöd. Leider habe ich sie nur ca. drei Minuten besessen und dann am Bahnhof oder Gott-weiß-wo liegen gelassen. Genial!
Genug der Befindlichkeiten, natürlich haben wir dennoch einiges geschafft. Die Platte bekommt immer mehr Gesicht. Sie hat jetzt ein langes, schönes, aber noch nicht ganz fertiges Intro, das gleichermaßen schön warm und ein bisschen gruselig klingt. In einer ähnlichen Stimmung soll die Platte auch enden. Das Mittel, um den Zuhörer an der Hand in diese eigenartig geheimnisvolle Welt zu versetzen ist ein rotes, kleines, rappelndes Kinderklavier. Das bestimmte heute die Aufnahmen sehr. Es findet auch in “Was dir fehlt” als Soloinstrument Verwendung, in diesem Fall aber nicht von mir bedient, sondern vom großartigen Musiker wie Menschen Christian Dreher.
Auch ist jetzt “Redensmüde” ganz und gar fertig und klingt wirklich vorzeigbar. Produzent Florian hat da wirklich wieder mal sein Gespür bewiesen, wie man solch ein Lied richtig zum Klingen bringen kann, obwohl meine technischen Fertigkeiten ganz gewiss nicht die besten sind. Das Lied ist aber herausragend und wird auf jeden Fall ein Glanzpunkt auf der Platte. Man darf sich freuen…
Und für morgen haben wir uns auch wieder viel vorgenommen. Dafür muss ich in aller Hergottsfrühe aufstehen und deshalb zu dieser Kleinkindzeit, also jetzt, zu Bett. So ist das nun mal, wenn man plötzlich zur arbeitenden Bevölkerung gehört. Verrückt, verrückt!

4. Tag im Studio

Sunday, May 24th, 2009

Es ist spät geworden. Nein, nicht das Aufnehmen, vielmehr das Erzählen darüber. Ich habe wieder eine Geschichte, die mich packt, die mich mit Stolz erfüllt. Großartig!
Jetzt bin ich betrunken. Habe gesprochen und mich wichtig gefühlt, obwohl ich es nicht wollte. Ist ein unangenehemes Gefühl…
Achso, ich wollte doch eigentlich über die Aufnahmen schreiben. Der vierte Tag war kurz. Aber gut. Haben das instrumentale Stück, das auf die Platte soll, aufgenommen. Bin sehr gespannt, wie das mal klingen wird, wenn es sich so anhört, wie in Florians Kopf. Ich glaube, das ist ein gutes Zeichen, wenn der Producer während der Aufnahmen immer mehr Ideen hat. Keine Ahnung, wie man so ein instrumentales Lied nennt. Wenn jemand ne geile Idee hat, nur zu.
Dann haben wir uns an den Hit gemacht. “Der gemütlichste Sessel der Stadt”. Nachdem ich  unzählige Male die Gitarre eingespielt hatte, meinte Florian, das wäre relativ gut gelungen. Ich glaubte ihm. Es stimmte aber nicht. Nahezu keine Spur war zufriedenstellend.
Nun wurde gebastelt. Und das unter Zeitdruck, da mehrere Kilo Fleisch längst auf dem Grill seinem Verzehr entgegengarten. Letzten Endes entstand eine durchaus vorzeigbare Version, mit der sich weiter Arbeiten lässt. Christian Dreher, der Sohn des Hauses, Bruder des Produzenten und Ex-Gitarrist von Capricorn, wird dazu wohl ein Gitarrensolo beisteuern. Ich freue mich schon…
Nicht nur darauf, sondern erstmal auf morgen (da habe ich frei) und dann aber frisch auf die gesamte nächste Studiowoche. Das wird fantastisch!

3. Tag im Studio

Friday, May 22nd, 2009

Der dritte Tag im Studio scheint für Plattenaufnahmen das zu sein, was für einen Bundesliganeuling das zweite Jahr ist: schwer. Ja, so muss man es leider formulieren. Oder um es mit den Worten des Produzenten Florian zu sagen: „Warte mal, ich hole einen Spiegel, dann kannst du dir selbst beim Versagen zuschauen!“ So was sagt der zu mir…

Ich startete in den Tag, indem ich erstmal den Zug verpasste. Eine halbe Stunde später tauchte ich dann in meiner zweiten Heimat auf, so fühlt sich dieser Keller schon nach solch kurzen Zeit an. Wir machten uns an das Lied „Was Schönes, das mir gar nicht so gefällt“, das ursprünglich gar nicht auf die Platte sollte, uns aber dann doch als sehr passend erschien. Ich merkte schon, während ich den Gitarrenlauf spielte, dass ich das niemals in aufnahmetauglicher Perfektion hinkriegen werde. Wieso mache ich es mir auch immer so schwer und schreibe Sachen, die ich nicht sauber zu spielen im Stande bin? Verrückt! Wir entschärften die Stelle und so kriegten wir zumindest die Gitarre in den Computer gekloppt (im übertragenen Sinne, versteht sich).

Später dann wollte ich mal eben „Ein Grobmotoriker bittet zum Tanz“, das ehemalige „Pfandflaschensammler“, einspielen, da fiel uns auf, wie undeutlich ich schon seit jeher die Gitarre dazu bediene. So kann man das nicht machen, wenn man groß rauskommen will. Nein, so nicht. Also legten wir das Ding auf Eis und aßen ein paar Bratkartoffeln mit Würstchen.

Frisch gestärkt machten wir uns über „Meistens ungefähr jetzt“ her. Auch kein einfaches Teil, aber damit war zu rechnen. Irgendwie wollte meine Stimme heute nicht richtig klingen, die Gitarrenmelodie rollte nicht wie sie sollte. Ärgerlich, ärgerlich. Und je mehr man es erzwingen will, desto weniger klappt es – das ist nicht nur beim One-Night-Stand so. Also entschlossen wir uns es dabei zu belassen und morgen mit frischer Energie ans Werk zu gehen. Deshalb werde ich nun die Bubumaschine aufsuchen, noch ein bisschen in Stan Nadolnys “Die Entdeckung der Langsamkeit” schmökern und dann rasch das Lichtlein ausknipsen. Anders macht es keinen Sinn!

(Hier drunter findet ihr meine nächsten Konzerttermine)

 

2. Tag im Studio

Friday, May 22nd, 2009

24. 06. 09 KÖLN- Stadtgarten: 1. KÖLNER SCHLARAFFENTAG mit Gisbert zu Knyphausen, Die Oliver Minck Erfahrung, Roland Meyer de Voltaire, Halbwolf und natürlich: Philipp Süß Und So

26. 06. 09 AACHEN - Hauptquartier: Halbwolf, Philipp Süß Und So

27. 06. 09 KREFELD - Kulturrampe: 1. KREFELDER SCHLARAFFENTAG mit Gisbert zu Knyphausen, Voltaire, Halbwolf und - sonst würde es hier nicht stehen - Philipp Süß Und So

Ich fasse mich kurz, denn das war ein langer Tag. Er endete gerade im Blauen Engel in der City von Krefeld mit einem wunderbar gezapften, kühlen Bierchen. Vorher war mal wieder die wohltuende Plackerei im Studio angesagt. Um 11 Uhr 30 legten wir los und hatten auch überraschend schnell „Heut nicht“ fertig. Ein schönes Lied, wie mir auch Florian bestätigte, das auch schon auf der „Hinterköpfe spiegeln nicht“-EP zu finden war. So ging es gleich weiter und ich wollte es heute richtig wissen – mit „Da schließt sich der Kreis“ folgte eine ziemlich schwere Aufgabe. Letzten Endes ging aber auch das leichter von der Hand, als erwartet. So konnten wir ganz entspannt um 17 Uhr unser Mittagsmahl einnehmen, das wie von Geisterhand zubereitet schon in der Küche auf uns wartete. Ein Traum.

Zu diesem Zeitpunkt waren längst drei weitere Herzensfreunde zugegen und bekundeten ihr Gefallen, nachdem sie sich das bisher produzierte zu Ohren geführt hatten. Leider ließ dann die Konzentration, nicht zuletzt wegen der Gegenwart dieser Gesellen, ein wenig nach. Wir versuchten uns an „Redensmüde und sangesfaul“, dessen Ergebnis mich nicht so recht zufrieden stellen wollte. Jedoch hat dieses Lied ein neues, sehr viel versprechendes Ende erhalten. Ich bin jetzt schon gespannt, wie das mal klingen wird.

Wir entschieden, dass es keinen Sinn macht, sich weiter an diesem schwer zu singenden Kleinod der Musikkunst abzumühen und widmeten uns in der Folge dem relativ neuen Punkrock-Liedermacher-Stück „Vom Tellerwäscher“. Das fluppte dann auch in einer anderen Weise – es dauerte kaum eine Stunde, dann hatten wir das Ding im Sack. So kann´s eben auch gehen…

So, jetzt muss ich aber ganz schnell pennen. Morgen geht es schließlich weiter und die Uhr tickt schon bedenklich gen halb zwei. Die Sau!

 

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Philipp Süß im Studio

Wednesday, May 20th, 2009

Das Dumme an diesem Blog: wenn ich etwas Neues schreibe, dann verdrängt es das, was vorher da stand, nach unten und das wiederum wird nicht mehr gelesen, ob es noch relevant ist oder nicht. Das ist dem Blog völlig gleichgültig. Zum Kotzen ist das!
Aus diesem Grunde, muss ich jetzt in jedem neuen Beitrag die kommenden Konzerte aufs Neue ankündigen, dass sie auch nach wie vor auf Seite 1 erscheinen. Also:
 

24. 06. 09 Köln – Stadtgarten: 1. Kölner Schlaraffentag (mit Gisbert zu Knyphausen, Die Oliver Minck Erfahrung, Roland Meyer de Voltaire, Halbwolf, Philipp Süß Und So)

26. 06.09 Aachen – Hauptquartier (mit Halbwolf, Philipp Süß Und So) 

27. 06. 09 Krefeld – Kulturrampe: 1. Krefelder Schlaraffentag (mit Gisbert zu Knyphausen, Voltaire, Halbwolf, Philipp Süß Und So 

Nun kommen wir zum eigentlichen Grund dieses Eintrages. Haltet euch fest! Philipp Süß, der Schlupfliedermacher eures Vertrauens, hat heute seinen ersten Tag im Zeitstrahlstudio verbracht, um dort mit dem Produzenten Florian Dreher nur für euch sein Debütalbum aufzunehmen. Ist das nicht mal ne Neuigkeit? Wahnsinn, oder?
Es hat auch erstaunlich gut geklappt. 2 ½ Lieder haben wir schon im Kasten, zumindest das, was ich dazu beisteuern kann. Weltexklusiv verrate ich euch an dieser Stelle auch, natürlich nur wenn ihr versprecht das unter keinen Umständen weiter zu erzählen, um welche Lieder es sich handelt. Fertig mit Gesang und Akustikgitarre ist „Das Nebeneinander von Dingen“ und „Der Pfeffersack, der Pfeffersack“, bei „Für die Fliegen“ fehlt noch der Gesang, die für meine krummen Arbeiterhände hoch anspruchsvolle Gitarrenlinie ist bereits konserviert.
Als ich in Anrath am Niederrhein, wo dieses Studio angesiedelt ist, heute Mittag eintraf, war ich schon ziemlich nervös. Ich konnte Florian gar nicht richtig folgen, als er mir die verschiedenen Aufnahmecharakteristika der Mikrofone erklärte und wieso die Stimme hohl klingt, wenn der Gesang zu laut mit auf dem Mikrofon zu hören ist, das eigentlich einzig und alleine dafür Verantwortung trägt, die Gitarre aufzunehmen. Ich hab doch keine Ahnung! Dann jedoch durft ich die ersten Takte von „Das Nebeneinander von Dingen“ anhören und ich war vom ersten Akkord an… ja… euphorisiert.. Mir wurde in dem Augenblick, als ich diesen kristallklaren, direkten Sound hörte, gewahr, dass dies nun wirklich meine erste, echte Platte wird. Nicht nur was zum Vorzeigen, sondern vielleicht sogar was zum Verkaufen. Ich wage aber noch immer nicht so richtig daran zu glauben. Wär das nicht schön?

Morgen geht´s weiter. Ich werde euch selbstredend hier Bericht erstatten. Das ist doch klar.

 

 

 

Der Pfeffersack, der Pfeffersack

Wednesday, May 20th, 2009

Der Pfeffersack, der Pfeffersack folgt nur seiner Natur

Ein Arschloch ist kein Arschloch

In einer Zeit, die unaufhörlich

Gänse produziert, ja davon lebt

Dass der Fuchs genug zu fressen hat

Dass die Mäuse vor den Katzen zucken

Da hat der Pfeffersack nur seine

Ökologische Nische gefunden
 

Scheindebattenscheiße, Pseudomoral

Wie sie auch heißen, woher sie auch kommen

Dass sie immer lauter bellen

Während ganz wo anders zugebissen wird

Jeder weiß, es geht um nichts

Und sie geben sich nicht mal Mühe

Wen juckt´s denn, ob das Gold ist

Oder doch noch immer Scheiße?

Sozial ist – was Arbeit schafft, sozial ist – was Arbeit schafft

Gott, wie tief hat´s uns getrieben

Dieser dümmste aller Sprüche teert

Jeden Trampelpfad zu einer Autobahn

Wir backen ein Naturgesetz, effizient und ökonomisch

Wenn es nur der Wirtschaft nutzt, ist´s legitim

Und dass sie frei macht, wenn man sie erst hat, dass sie frei macht, wenn man sie erst hat

So haben schon ganz andere uns die Werte umgekehrt

Fuchs du hast die Gans gestohlen

Gib sie wieder her, gib sie wieder her

Sonst kommt dich der Jäger holen, mit dem Schießgewehr

Sonst kommt dich der Jäger holen, mit dem Schießgewehr

Konzertankündigungen

Friday, May 8th, 2009

Es gibt Neues aus meinem Kosmos. Und zwar Konzerte mit Band. Supergeil!

Die Termine:

24. 06. 09 KÖLN- Stadtgarten: 1. KÖLNER SCHLARAFFENTAG mit Gisbert zu Knyphausen, Die Oliver Minck Erfahrung, Roland Meyer de Voltaire, Halbwolf und natürlich: Philipp Süß Und So

26. 06. 09 AACHEN - Hauptquartier: Halbwolf, Philipp Süß Und So

27. 06. 09 KREFELD - Kulturrampe: 1. KREFELDER SCHLARAFFENTAG mit Gisbert zu Knyphausen, Voltaire, Halbwolf und - sonst würde es hier nicht stehen - Philipp Süß Und So

Das wird toll, oder?